Sticker Flesh Tearers
Über Sticker Flesh Tearers
Sticker Flesh Tearers (Aufkleber Flesh Tearers) zeigt das Kapitelabzeichen der Flesh Tearers aus Warhammer 40.000, dargestellt als rotes kreisförmiges Emblem mit einem weißen geflügelten Blutstropfen und schwarzen Details. Seine militaristische Heraldik und das Crossover-Thema machen diesen Sticker zu einer markanten CS2-Anpassungsoption im Vergleich zu traditionelleren, logo-basierten Sticker-Designs.
Veröffentlichung & Quelle
Der Sticker Flesh Tearers ist im Warhammer 40,000 Adeptus Astartes Sticker Capsule zu finden.
Der Sticker Flesh Tearers ist ein Sticker der Stufe Hohe Qualität mit einer geschätzten Drop-Chance von ~80% pro Kapsel, was ihn zu einem der häufigeren Sticker in CS2 macht.
Beliebtheit
Community-Bewertung
Häufig gestellte Fragen
Sticker Flesh Tearers ist ein High Grade-Sticker aus der Warhammer 40.000 Adeptus Astartes Sticker Capsule in Counter-Strike 2. Er zeigt das Kapitelabzeichen der Flesh Tearers und wird zur Anpassung von Waffen verwendet, indem du den Sticker auf einen der verfügbaren Sticker-Slots auf einem Skin anbringst.
Um Sticker Flesh Tearers anzubringen, öffne dein Inventar, wähle den Sticker aus, klicke auf „Sticker anwenden“ und wähle dann den Waffenskin und den Sticker-Slot aus, den du verwenden möchtest. Nach dem Anbringen ist der Sticker an dieser Waffe befestigt und kann später abgekratzt werden, wenn du einen stärker abgenutzten Look möchtest.
Ja, du kannst Sticker Flesh Tearers von einer Waffe entfernen, nachdem er angebracht wurde, aber der Sticker wird dabei zerstört. Wenn du nur sein Aussehen verändern willst, kannst du ihn stattdessen abkratzen, wodurch der Sticker auf dem Skin bleibt und gleichzeitig abgenutzter aussieht.
Sticker Flesh Tearers passt am besten zu roten, schwarzen und dunkelmetallischen Finishes, die zum Kapitelabzeichen passen. Gute Kombinationen sind AK-47 Redline, M4A4 Evil Daimyo, USP-S Cyrex und Desert Eagle Code Red, da ihre Farbpaletten das rote Abzeichen gut lesbar halten, ohne sich damit zu beißen.

